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Kundiger sucht nach einer Gemeinschaft

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Kundiger sucht nach einer Gemeinschaft

Beitragvon Neldarion » 18. Aug 2013, 17:41

Auszug aus den Büchern Gondors:
Schon zur Zeit der númenorischen Schiffskönige hatte es Siedlungen der Númenorer in Gondor gegeben, die größte von diesen war Pelargir, was sich zum wichtigsten Hafen der Getreuen entwickelte. Als Hauptstadt gründeten die Brüder Osgiliath zu beiden Seiten des Anduin. Isildur ließ auf einem Felsvorsprung der Ephel Dúath im späteren Morgul-Pass die Festung Minas Ithil errichten, wo er einen Sämling des Weißen Baumes pflanzte. Anarion hingegen errichtete seine Festung gegenüber der seines Bruders auf einem Felsvorsprung der Ered Nimrais und den Hängen des mächtigen Mindolluin und nannte sie Minas Anor. Die Getreuen wussten wohl, dass sie sich nahe an Mordor niedergelassen hatten, dem Land ihres Feindes Sauron, doch hofften sie, dass dieser beim Untergang Númenor vernichtet worden war.
Sauron jedoch kehrte zurück und übereilt und ohne das er richtig vorbereitet war, griff er Gondor an, hoffend, das noch junge Reich zu überraschen und schnell nieder zuringen. Doch obwohl seine Truppen 3429 Minas Ithil erobern konnten und Isildur zu seinem Vater nach Arnor flüchten musste, konnte Anarion dem Angriff standhalten und er hielt Osgiliath und das Anduinufer. Elendil und Isildur formten derweil mit ihrem Freund, dem Hochkönig Gil-galad, das Letze Bündnis zwischen Elben und Menschen. 3433, vier Jahre später, zog ein großes Heer von Elben und Menschen von Norden nach Mordor.

Und hier beginnt die Geschichte Neldarions im Jahre 3434 des Zweiten Zeitalters

Auszug aus dem Buche Gondors: Es war die erste Schlacht im Krieg zwischen Sauron und dem Letzten Bund. Auf der Ebene vor dem Morannon traffen sie auf die Armeen des Dunklen Herrschers.
Monat um Monat dauerte dieser Kampf. Doch am Ende siegte der Letzte Bund und trieb die verbliebenen Streitkräfte Mordors zum Barad-dûr, der daraufhin sieben Jahre belagert wurde.

Seht Sauron selbst kommt hervor, rief ein Mensch neben ihm. Etwas weiter hinten rief der nächste, es wurde zu einen Lauffeuer. Neldarion, aber blieb ruhig, er war ein Elb aus altem Blut der schon viele Schlachten geschlagen hatte Ein Heer der Elben weicht nicht vor dem Feind, schrie er und stürmte los. Sein Mut oder wahr is der Wunsch zu sterben in seinen Augen , bewirkt das immer und immer mehr im folgte. Ork um Ork viel vor der gebalten Wut der Elben und Menschen. Doch dann erschütterte ein schrecklicher Schrei das Schalchtfeld. Die Orks rannten wie willt umher viel gingen zur Flucht über andere warfen sich auf dem Boden wo ihnen das Schicksal begegnete. Noch ein Schrei folgte und fegte die Reihen der Elben und Menschen zu Boden.

Neldarion, wie aus der ferne hörte er seinen Namen. Neldarion jetz steh schon endlich auf, brüllte ihn der Heerführer an. Nach dem er wieder Stand, sah er was passiert wahr. Nach sieben Jahren des Kampfes, viel Sauron durch Isildurs Hand. Aber zu einem hohen Preis. Gil-galad und Elendil warn gefallen. Schmerz über überlief ihm, und er sang zu Boden.
Wird er durchkommen Herr? Fragte leise jemand. Er ist stark stärker als manch andere hier, antwortete ihr jemand. Er kannte beide Stimmen, doch dachte er, er Träume. Es kann nicht sein das sie hier ist, sagte er sich immer wieder, Es darf nicht sein. Wie in Trance schlug er die Augen auf. Und sah das er nicht geträumt hatte. Er blickte in Augen so schön wie ein Wald voller Bäume. Warum bist du hier? Fragte Neldarion, Narthiel der er war sich sicher das sie es ist. Was in aller Welt machst du auf einem Schlachtfeld. Narthiel aber lächelte, stand auf und ging aus dem Raum. Verdutz und sich immer noch fragend ober er nicht doch träume, hörte er ein klopfen. Er blieb ruhig, noch ein klopfen folgte und er hörte wie eine Tür geöffnet wurde. Endlich bist du wach, sagte eine tiefe halb murmelte Stimme. Nun wahr er sich sicher das er träumen muß, die Stimme gehörte Kromgal einen Zwerg den er auf seinen reisen begnete. Als hätte er seine Gedanken gelesen, antwortete Kromgal. Nein du träumst nicht, du bist in meinem Haus, in der nähe des Blauen Gebirge. Wie komme ich hier her, fragte er. Das ist einfach erklärte Kromgal ihn. Nach dem die Schlacht vorbei wahr fand man dich, du lagst am Boden und hattest einen Pfeil in der linken Schulter Stecken. Es war ein giftiger Orkpfeil mit dunklem Anhauch. Meister Elrond meinte zu mir du wirst durchkommen, aber auch das du gute Pflege brauchst. Und so bat ich ihn dich pflegen zu dürfen, den das schulde ich dir wie du weit. Meister Elrond lächelte und fragte nie hörte ich von so einer Freundschaft zwischen Elb und Zwerg, das einer den anderen Pflegen würde. Ich erzählte ihm warum ich so handle, das du mir vor langer Zeit einmal das Leben gerettet hast und ich mir schwor bis an mein Ende die Freundschaft mit dir aufrecht zu halten. Darauf hin gewährte mir Elrond meine Bitte un so bist du hier her gekommen, beendete Kromgal die Geschichte.
Neldarion, lächelte so gut er konnte, noch schmerzte ihn jede Bewegung. Ich danke euch Herr Zwerg aus dem geschlechte Durins, möge eure Esse immer heiß brennen. Mehr konnte er nicht sagen den schon viel er wieder in den Schlaf.
Er erwachte plötzlich und schreckte hoch, es roch nach Rauch und tot. Immer noch von schmerzen geplackt, suchte er sein Schwert, als er es gefunden hatte stieß er die Tür auf und ein schrecklicher anblick bot sich ihm. Er sah Kromgal breitbeinig die Axt immer und immer wieder schwingend da stehn. Dann erblickte er warum es nach Rauch und Tod roch. Er starrte in die Fratzen von hunderten Orks und Belwissen. Kromgal bemerkte ihn, doch als er rief ihm was zu, deine Schwester sie hab.... er viel zu Boden. Blinde Wut packte Neldarion als er das sah. Der Schmerz war ihm nun egal, sein Freund brauchte seine Hilfe. Schwert schwingend und einem Ausdruck auf dem Gesicht, er wie er hoffte seine Qualen verbarg stürmte er den Feinden entgegen. Sein Schwert flammte auf als es die Orks sah den es wart ein altes Schwert aus alten Tagen.
Als die Orks sich einem Feind gegenüber sahen der solch eine Waffe schwingt packte viele die Furcht und manch einer versuchte dem tot zu entkommen. Doch keiner entfloh dem Zorn Neldarions.
Neldarion, sie haben deine Schwester entführt, sie ist noch nicht tot, stammelte Kromgal und starb in seinen Armen. Zorn und Wut stand ihm im Gesicht und er begab sich auf die Suche nah einer Schwester.


Nach Jahren seiner erfolglossen Suche erreichte er wieder einmal Bree. Er kannte es und manch einen mochte er auch hier, doch den meisten ging er aus dem weg und sie ihm. Als er vor dem Pony stand und nicht bedachtens seinen Umhang zurück schlug, blitzen seine Waffen und seine Elbenrüstung die einst in Silber Strahlte nun jedoch schwarz gefärbt hervor. Er betratt das Pony und es wurde still im Raum, alle Augen richteten sich auf ihm. Er schnektedem ganzen keine Beachtung. Den ihm viel ein Zettel ins Auge, der am Anschlagsbrett hing. Er ging näher heran um in zu lesen. Der Wächterbund sucht tapfere Mitstreiter um den Feinden der Freien Völker gegen über zu tretten. Witer konnter nicht lesen der Rauch hatte alles verfärbt. frag ich mal den Wirt dachte er sich. Er schlug seinen mantel noch ein Stück zurück um seine Münzen hervor zu holen.
Hey ihr da, brüllte einer durch den Raum, wir wollen keine solchen wie ihr es seit hier bei uns. Neldarion drehte sich um und sah einen Zwerg vor sich der nun weiß anlief, Mörder du Mörder brüllte er. Neldarion verstand in diesem Moment rein gar nichts. Woher hast du die Axt die an deinem Gürtel hängt polterte der Zwerg. Das nächste was er sich erinnerte war ein tumpfer Schlag.

Wacht auf rief im jemand zu, so bitte wacht doch auf. Neldarion öffnete die Augen und sah eben jenen Zwerg der ihn als Mörder beschimpft hatte in die Augen. Doch anders als zuvor warn sie Schuldbewußt. Der Zwerg entschuldigte sich, immer und immer wieder bei ihm. Tut mir leid Kumpel, hatte ein paar Humpen zuviel und dann seh ich ein Spitz... äh Elben vor mir mit einer Axt aus der Schmiede der Zwerge. Doch als ihr dan vor mir lagt und ich eure Rüstung erblickte, wußte ich das ich vorschnell gehandelt hab, den ich erkenne ein Rüstung wenn ich sie seh müßt ihr wissen, murmelte er. Sie ist aus alten Tagen die manch einer nich mal kennt sowie die Axt die ihr bei euch tragt. Daruf hin erzählte im Neldarion die Geschichte wenn auch nicht alles. Und so starb er in meinen Armen und ich schwor Rache für ihn. Ich verlor keine Zeit und machte mich sofort auf den Weg meine Schwester zu finden. Bis heute habe ich noch keine Spur von ihr gefunden. Der Zwerg der ihm mit erfurcht anschaute, lief eine Träne die Wange herrunter. Kromgor zu Euren Diensten, sagte er. Ich werde euch helfen eure Schwester zu suchen, Habt ihr von dem neuen Bündis gehört, fragte er, Sie nennen sich der Wächterbund. Lasst sie uns gemeinsam auf suchen. Und so machten sie sich beide auf dem Weg.



OOC:

Ich heiße Stefan, bin 31 Jahre alt und komme aus Schweinfurt. Beruflich bin ich im Moment bezahlt zu hause, da mein Chef pleite gemacht hat. Neben Lotro das ich nun seit schon 6 Jahre spiele ( mit der eine oder anderen Pause) lese ich gerne, höre Musik (Metal), gehe auf Konzerte und treffe mich mit Freunden.
Mein liebster Charakter ist mein 85er Kundiger Namens Neldarion. Nebenbei spiel ich noch einen Barden lvl10 Names Harodh den ich aber nur fürs Musik spielen erstellt habe. Dann wäre da noch ein Jäger derzeit 75, Namens Varilan.
Alles weiter könnt ihr gerne erfagen. Bin nicht so der Schreiberling.

Liebe Grüße
Stefan
*verzeiht den einen oder anderen Fehler in der RP Geschichte*
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Neldarion
 

Re: Kundiger sucht nach einer Gemeinschaft

Beitragvon Amlolas » 18. Aug 2013, 22:39

:willkommen:

Eine sehr schöne Vorstellung, also mach dir da keine Gedanken.


Gruß Sascha

P.S.: Kommst ja beihnahe bei mir um die Ecke. Schweinfurt und Fürth liegt ja net so weit auseinander.
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